Schreckhafte Tiere

Tiere besitzen von Natur aus schon eine besonders feine Witterung und empfangen Signale, die außerhalb unserer menschlichen bewussten Wahrnehmung liegen. Steigert sich diese Art der Wahrnehmung und gesellt sich zu möglicherweise ungenügend ausgeprägtem Selbstbewusstsein, wird die Handlungs- und Reaktionsweise des Tieres unberechenbar. Plötzliches Weglaufen zeigt genauso wie erstarrtes Stehenbleiben, Aufstellen des Nackenfelles und Sichhinwerfen die Notwendigkeit der Essenz Aspen an, ganz besonders wenn keine offensichtliche Gefahr besteht. Die Tiere sind überaus schreckhaft und nervös.

schimpanse

Oft beobachtet man solches Verhalten bei traumatisierten Tieren. Wurden sie ausgesetzt oder geschlagen, kann das ähnlich wie vergleichbare Traumen bei Menschen zu dauerhaften seelischen Schäden führen, wie dem zeitweiligen oder dauerhaften Verlust des Vertrauens.

In Bezug auf menschliches Verhalten heisst es über die Blüte Zitterpappel (Aspen - Populus tremula), dass Dünnhäutigkeit erstes Erkenungsmerkmal für deren Indikation ist. Es geht um Ängste, die man nicht benennen kann. Es sind unerklärliche, vielleicht auch unsinnige Ängste, die durch nichts begründet sind. Angst vor irgendetwas Bedrohlichem, sich aus dem Nichts nähernden. Sie kommt plötzlich aus heiterem Himmel ohne auffindbare Ursache.

Zitterpappel

Wenn Sie dergleichen bei Ihrem Tier entdecken, einen unruhigen gehetzten Blick, Zittern und Schwitzen gerade in Ruhesituationen, sollten Sie an Aspen denken.

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