Allergien

Allergien


Es geht der Verdacht um, dass unsere ständigen Bemühungen, NICHT krank zu werden, möglicherweise genau dazu führen. Was aber wenn unser Immunsystem einfach verrückt spielt, wenn ihm „die echten Gegner“ wie weggeimpfte Kinderkrankheiten vorenthalten werden? Trainiert es dann stattdessen den Kampf gegen Umschuldige, allein um in Form zu bleiben?
Und wäre dann nicht eine mögliche Schlussfolgerung, dass wir weniger Allergien entwickelten, wenn wir öfter mal krank würden? Ist es das, was die Allergie uns eigentlich sagen will? Oder wie kommt jemand auf die Idee, sich mit Erdbeeren zu prügeln?

Allergien besitzen eine emotionale Komponente, die eine wichtige Rolle spielt. Deshalb soll nach der bildhaften und der medizinischen Darstellung die emotionale folgen.
Versetzen wir einen Allergiker in eine Trance, in der er für die Suggestion, er befinde sich gerade auf einem Spaziergang durch die Schnee bedeckte Alpen - hört er auf zu niesen. Bringen wir ihn einen keimfreien Raum und suggerieren nun, er spaziere gerade durch eine blühende Wiese und jeder seiner Schritte wirbele Millionen Blütenpollen durch die Luft - dann beginnt er wieder.

Das Allergen allein ist es also nicht. Gefühle steuern mit. Wer hat nicht einen Asthmatiker im Bekanntenkreis, der sich nicht aufregen darf, damit er keinen Anfall auslöst?

Und noch etwas: ein Allergen löst bei der ersten Begegnung niemals allergische Erscheinungen aus. Zuerst muss eine Begegnung mit Zellen des Immunsystems statt finden. Dort und nirgends anders sitzt der eigentliche Knackpunkt der Geschichte: Wieso befindet das Immunsystem den Blütenpollen nicht für harmlos, wieso erklären wir (selbstverständlich unbewusst) die Haselnuss zum Todfeind? Was macht UNS selbst eigentlich so aggressiv - nicht etwa irgendein Eiweiss im Weizen? Erst diese Fehlentscheidung zieht alle bekannten Folgen allergischer Störungen nach sich.

Ich möchte hier ein paar Blütenessenzen vorstellen, die sich als hilfreich in Selbsthilfe und Behandlung erwiesen haben. Auf welche Gefühle sie ausgleichend einwirken, mag vielleicht für den ein oder anderen selbst Betroffenen Hinweis gebend sein, welche Blüte speziell für sie oder ihn die richtige sein mag.

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