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Kiwi - Actinidia deliciosa

Ausdauernde, verholzte, lianenartig wachsende, sommergrüne Schlingpflanze; Blätter wechselständig, handtellergross und meist herzförmig und an der Unterseite weich behaart; männliche und weibliche Blüten an getrennten Pflanzen; Blüten einzeln oder zu mehreren in Blütenständen, die den Blattachseln entspringen; Blüten vier bis fünf Zentimeter groß, weiß und wohlriechend; Früchte oval bis walzenförmige Beeren bis 8cm lang und 5cm breit.
Stichwort: Bedingungslose Transformation.
Kurzbeschreibung: Loslassen des Alten und sich dem Unbekannten hingeben können, ohne Bedingungen zu stellen, sondern die Transformation so azkeptieren, wie sie sich gestaltet.
Chakra: Crown Chakra

Kiwi

Man nannte die Kiwienergie schon „Green flame energy of nature“, welche den Lichtkörper heile und die Identifikation mit der Natur ermögliche. Ich fand auch die Beschreibung „Weizengras für den Lichtkörper“.

In jedem Falle setzt sie Dinge in Gang. Stagnierende Energie kommt wieder in Bewegung, was sich am ehesten im Kreislaufsystem des Körpers zeigt. Beginnt die innere Dynamik zu wirken, setzt in Folge auch die äussere Aktivität ein. Trägheit und Unentschlossenheit können von sich abgeschüttelt werden. Man wird von einem Gefühl der Lebendigkeit getragen, das nicht selten von Mangel an Selbstwertgefühl lahmgelegt worden war. Was nicht heissen soll, dass Kiwi das Selbstwertgefühl per se steigert, sondern das die aktive Teilnahme am Leben einem das Gefühl gibt, teilzuhaben, etwas beizutragen und zu können.

Der wichtigste Punkt scheint mir jedoch das Loslassen von Bedingungen. Kiwi will einen transformieren, sofern man es nur zulässt. Naturheilkundler wissen ein Lied davon zu singen, dass Menschen Bedingungen an die Heilung stellen. Gesund werden? Natürlich, aber doch bitte nicht mit diesen lächerlichen kleinen Kügelchen! Und schon gar nicht durch Verzicht auf irgendwelche liebgewonnenen Gewohnheiten! Dann gibt es da auch noch den sogenannten sekundären Krankheitsgewinn. Solange ich krank bin, brauche ich unangenehme Dinge nicht zu tun. Wenn ich gar nicht erst zur Arbeit gehe, muss ich mich der Konfrontation mit dem Furcht einflössenden XY ja nicht zu stellen. Also gesund werden, ja bitte, aber nur mit weiterer Krankschreibung. Doch am schwierigsten wird es, wenn man Träume und Illusionen, an die man sich so geklammert hat, aufgeben muss, um zu genesen. Da hört der Spass dann wirklich auf.

Wer zaudert und zögert, stagniert und sich im Kreise dreht, dem mag die Kiwi neue innere Freiheit schenken, die es ermöglicht, den grossen Sprung zu wagen. Den Sprung ins Ungewisse, in dem man nicht mehr ist, wer man einmal war.